S. Hartung und Co. aka „ugly haamitschutz“

Die am 5. April statt gefundene alljährliche Schneeberger Baumpflanzaktion fand wie „versprochen“ doch mit jungen Neonazis, aus dem JN Aue/Schwarzenberg Umfeld und Schneeberger Rechten statt. Diese hatten vor Wochen bei einem Kreisjugendringtreffen einen Deal ausgehandelt, zuvor jedoch massiv die Veranstaltung gestört. Der Deal bestand darin, das die Rechten auf ihren Wunsch hin den Bolzplatz am Tip-Markt saniert bekommen, sich aber dafür an der Baumpflanzaktion aktiv beteiligen. „Federführend“ zeigte sich hier erneut der JN Stützpunktleiter S. Hartung, samt seines als stark Bierkonsumierenten bekannten Anhangs.(wie viel Kisten Gerstensaft hast du ihnen versprochen?)
Nicht nur das Zusammenspiel von Kommunalverwaltung (Bürgermeister etc.) und Neonazis ist hier zu hinterfragen sondern auch die Berichterstattung der lokalen Medien wie „Kabel-Journal“ und „Schneeberger Stadtanzeiger“.

So konnte mensch im „Schneeberger Stadtanzeiger“ lesen:

„…Es konnte an zwei Einsatzorten gearbeitet werden und eine Rekordbeteiligung Jugendlicher zum Waldeinsatz war sichtbar. Etwa 25 Jugendliche lösten ein Versprechen ein, welches sie am 18. März Bürgermeister Stimpel während einer Gesprächsrunde im Haus vom Kreisjugendring in der Gymnasialstraße gegeben hatten. Damals sicherten die Jugendlichen Stimpel zu, mit elf Jugendlichen an der Pflanzaktion teilzunehmen. Im Gegenzug erhalten soll der Bolzplatz am ehem. Tip-Markt neu eingerichtet werden.“

weiter schrieb der Autor:

„Björn Schöniger spricht für viele, wenn er feststellt, „dass es richtig Spaß macht, in der Gruppe etwas Sinnvolles zu tun. Man arbeitet für ein Ziel und weiß, dass für uns etwas herausspringt.“. Die einhellige Meinung der Gruppe: „Wir machen das auch gern wieder einmal“.“

Die machen das auch gerne wieder einmal, genau so wie sie gerne alternative Clubs oder Menschen angreifen und verletzen. Finden die Schneeberger Nazis in Schneeberg keine Opfer, wird auch gerne mal auf „Opfersuche“ nach Zschorlau oder Eibenstock gefahren.
Scheinbar ist nicht nur der Autor des „Schneeberger Stadtanzeiger“ auf beiden Augen blind. Selbst die Handballer des SV Schneeberg distanzierten sich öffentlich nicht von den Rechten. Die Akzeptanz gegenüber der rechten Hegemonie scheint sich zu erhöhen. Kein Wunder wenn Mensch sich unter anderem, mehr Homogenität und Abschottung gegenüber allem Fremden, für die eigene Scholle wünscht. Aber dann wieder rumheulen, jammern gar sich empören wenn so genannte „Krawalltouristen“ und „Nestbeschmutzer“ kommen!

Pflanzt ruhig weiter Fichten, vergeßt aber nicht was mit Fichten alles so passieren kann! ( „antifaschistische Kaffeefahrt“ 2005 Johanngeorgenstadt, Kyrill, ja sogar Wildfraß bedroht eure deutschen Wälder)

Deutsche Zustände abholzen, den rechten Konsens bekämpfen!
„Gummibären“ einsaften!